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ALS im Bewusstsein der Menschen – Podiumsdiskussion in St. Martin


FLOW-IN Zwischen Olympia Und Todkrank

Worum geht es hier?

Auszug aus der Ankündigung von Andreas Jell:

„Im Zustand von FLOW belohnt uns das Gehirn mit den besten Erfahrungen, die wir als Mensch erleben können: Gesteigerte Leistungsfähigkeit, Leichtigkeit, Lebensfreude, Glücksgefühle, gesteigerte Intelligenz, grenzenloses Selbstbewusstsein und vollbewusste Präsenz in dem, was wir tun.“

Unser Gehirn ist ein Super-Computer und wer diesen adäquat bedienen kann, der wird sich selbst und die Menschen in seiner Umgebung mit den obigen Erfahrungen beeindrucken, und es ist völlig unerheblich, ob man Spitzensportler ist oder eine todkranke ALS-Patientin oder ein Mensch in seiner Routine-Zone.

Dies auch auf der Bühne anschaulich zu machen, war Ziel der Diskussion.


Anreise:

Um halb fünf war Aufstehen und um viertel vor sieben die Abfahrt angesagt. Als ALS-Kranke mit starken Schluckproblemen, brauche ich für die Flüssigkeitsaufnahme absolute Ruhe und Konzentration, also muss ich vor dem Start so viel Flüssigkeit wie möglich über einen Esslöffel zu mir nehmen und das dauert!!! Dies ist über den Tag dann kaum noch möglich.

Meine innere Zigeunerin konnte sich endlich einmal wieder auf eine Reise freuen – sie wäre am liebsten ständig auf Reisen.

Auf der Fahrt durch die Alpen konnte ich von den Bergen auf der Hinfahrt leider nicht viel sehen – viel zu viel tief hängende Regenwolken.

Die Veranstaltung: FLOW-IN zwischen Olympia und todkrank. 

Ich war eingeladen zu einer Podiumsdiskussion mit Klienten und Patienten meines quantenkybernetischen Therapeuten nach Ober-Österreich. 

Auf dem Podium:
Der Chef des Veranstaltungsortes Herr Haderer, dann Robin – Spitzen-Beachvolleyballer, der bei den olympischen Spielen in Rio neunter (!) war –  Patrick von Raubvogel Solutions und ich am unteren Ende der Skala mit einer der tödlichsten Krankheiten, die ein Mensch haben kann, als Gäste und natürlich der Veranstalter Andreas Jell.

Ankunft mit Verzögerung

Wir hatten uns ein wenig verfahren und kamen daher mit einer halben Stunde Verspätung an. Die Veranstaltung hatte schon ohne mich begonnen und der Techniker, der auch filmte, beobachtete, wie ewig lange es allein schon dauerte, bis ich mit Hilfe meiner Freundin vom Fahrzeug in den Rollstuhl umgestiegen war und welche Mühe mir dabei das millimeterweise Umsetzen meiner Füße machte und wie ich dabei wie ein dünnes Bäumchen im Sturm schwankte.

„Na, das mag ja was werden!“ dachte er, wie er nach der Veranstaltung berichtete, „Was haben die sich dabei bloß gedacht, so eine Schwerkranke dort auftreten zu lassen?“

Am Rand, auf meinen Einsatz wartend, erschöpft vom frühen Aufstehen und der Reise und einem kaum noch überstandenen Infekt mit der Einnahme eines Antibiotikums, beobachtete ich, wie mich immer wieder mitleidige Blicke streiften. Viele Menschen werden ungern mit so viel Leid konfrontiert.

Erschütterung vorgefasster Meinungen

In der Pause waren sofort viele helfende Hände da, die mich gleich mitsamt Rollstuhl auf die Bühne hoben.

Ich war früher als Lehrerin zwar gewohnt vor einer Klasse zu stehen, aber bei öffentlichen Auftritten brachte das Lampenfieber mein gesamtes Innen zum Zittern.
Nichts dergleichen geschah hier, was ich jedoch erst registrierte, als ich längst wieder daheim war.

Ohne Vorplanung wollte ich einfach nur ICH SELBST sein und ich befand mich in meinem besten Schöpfermodus. Im Interview musste Andreas Jell meine stark verwaschene Sprache für das Publikum übersetzen – nur Menschen, die mich sehr gut kennen und beim Sprechen in mein Gesicht schauen können, haben eine Chance, mich zu verstehen oder sie sind mit mir auf einer Wellenlänge (quantenkybernetisch).

Was das Publikum dann geboten bekam, war absolut das Gegenteil dessen, was es erwartet hatte – es war zuvor von Andreas Jell über mich und meine tödliche Krankheit informiert worden. Und noch etwas war sofort klar: Das war keine Show, das war Realität!

Die eigenen Erwartungen nicht bestätigt zu bekommen, erschüttert besonders in einem solchen Fall, wo eigene Ängste vor schwerer Krankheit und gar Tod sofort in Szene gesetzt werden. Wie soll man da verstehen, dass diese Frau dort auf der Bühne nicht jammert und in Tränen ausbricht, nicht Gott und die Welt verflucht und mit einem ungerechten Schicksal hadert, sondern lachend, mit strahlenden Augen und völlig frei ihre Wahrheit verkündet und die Menschen teilhaben läßt an ihrem Glück, eine nie gekannte Lebendigkeit in ihr Leben geholt zu haben – inmitten all dieser Herausforderungen, die ihr kranker Körper tragen muss.

Da ist man geneigt, an Wunder zu glauben – man bewundert einen solchen Menschen.

Ich sah staunend in begeistert lächelnde Gesichter, Gesichter, an denen die Erschütterung abzulesen war,  solche, in denen große Fragezeichen standen, aber auch solche , die sich dem Geschehen noch nicht so recht öffnen konnten.

Wie ist das möglich?

Man braucht nicht mehr als das Wissen und eine gewisse Technik, wie man unseren Supercomputer GEHIRN bedienen muss.

Dieses, sein Konzept dazu,  stellte Andreas Jell im Anschluss anhand der vier Probanden auf der Bühne dar und verkündete die gute Nachricht:

Dieses Vorgehen ist für JEDEN anwendbar – man muss dazu weder Olympia-Teilnehmer noch Todkranke sein. Eine kleine Übung zum Vorgeschmack gab es sogleich dazu.

Neugierig geworden?

Hier hast Du die Möglichkeit, Dich näher zu informieren und gegebenenfalls auch für eine entsprechende Veranstaltung anzumelden:

flowin4you.com

 

Und noch etwas:

Ich habe niemals in meinem Leben eine bessere Entscheidung getroffen, als diejenige, als ich beschloss,  in völlig aussichtsloser Situation mein Abenteuer in der Arbeit mit Andreas Jell zu beginnen – vor mehr als vier Jahren !

 

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DagmarKrummland

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