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Chef im eigenen (ALS-)Laden

Bist du Chef in Deinem ALS-Laden oder bestimmt dein Laden über dich? Wie kann man mit einer Nervenkrankheit, die nach und nach jeden Muskel im gesamten Körper lahmlegt, die den Menschen noch hilfloser als ein Baby zurück lässt und die in die totale Abhängigkeit führt, Chef im eigenen Laden sein? Wie kann man Freiheit erleben in einem Körper, der so vielen Einschränkungen unterliegt, der an allen Ecken und Enden das alltägliche Leben behindert? Und schließlich: Wie kann man unter solchen Umständen und Aussichten GLÜCKLICH und voller Liebe sein und sich lebendiger fühlen als in der Zeit vor der Krankheit? Man kann! Und ich werde Ihnen von meinem Weg erzählen, der mich genau dorthin geführt hat und noch führt. Diese Gefühle von Freiheit, Glück, Liebe und Lebendigkeit gepaart mit einer klaren...

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MRNeurographie bei ALS

[vc_row][vc_column][vc_column_text]I STUDIE zur Verbesserung der Diagnose neurologischer Erkrankungen - Untersuchung in der MR Neurographie Nord am 20.01.2016 Um 9 Uhr werde ich vom BTW zu Hause abgeholt. Wir parken am Ballindamm und der Sanitäter schiebt mich zu Fuß zur Neurographie am Neuen Wall über den Zugang an den Alsterarkaden. Es ist bitter kalt, die Straßen sind verschneit oder matschig vom gestreuten Salz, und im Rollstuhl sitzend spürt man die Kälte noch mehr. Obwohl ich zwei Leggings mit zusätzlichen Stulpen übereinander trage, erhöht die Kälte den ohnehin hohen Tonus in meinen Beinen noch. Der Sanitäter bekommt die Auskunft, dass die Untersuchung wohl so ca. 1 1/2 Stunden dauern wird, dann könne er mich wieder abholen. Das MRT steht mir aus mehreren Gründen sehr bevor - na ja, eineinhalb Stunden werde...

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Ich bin wieder aktiv

Warum heißt meine Seite eigentlich so?Ich komme tatsächlich von der Alster (Hamburg), bevor ich entschieden hatte, ins Chiemgau zu ziehen.Das war im Februar 2017.Seither ist viel passiert - das Wichtigste ist jedoch:Ich lebe immer noch und habe mir inmitten all des ALS-Dilemmas meine innere Freiheit bewahren können.Mein Plan: Euch nach und nach über Ereignisse dieser Jahre bis heute zu berichten.Danke für euer Interesse ! ...

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Was ist Heilung?

Meine mehr als fünfjährigen Erfahrungen aus der Quantenarbeit Ich möchte euch auch hier meinen Beitrag aus dem Heal Summit und damit meine Erfahrungen mit der Quantenarbeit zur Verfügung stellen: Es ist einfach WUNDERbar! Auch ich kenne und erkenne Vieles von dem, was Dr Joe vorträgt und habe so viel davon bereits erlebt. Ich bin seit ca. 9 Jahren an ALS erkrankt (vermutlich schon sehr viel länger), eine chronische, unheilbare, progrediente, nach Schulmedizin mit Sicherheit in kurzer Zeit zum Tod führende Erkrankung des zentralen Nervensystems, für die es keinerlei Behandlungsmöglichkeit gibt (lt. Schulmedizin). Seit 5 Jahren arbeite ich mit einem Quantenkybernetiker, der im Prinzip das Gleiche sagt, wie Dr Joe. Ein halbes Jahr nach der (späten) Diagnose (Mai 2013) war ich dem Tod schon sehr, sehr viel näher als dem Leben....

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Fünf Jahre ALS-Diagnose – 5 Jahre Horror

Fünf Jahre ALS-Diagnose - Symptome seit acht Jahren Ja, 5 Jahre lebe ich nun schon mit der Diagnose ALS - 5 Jahre Horror, jeden Tag 24 Stunden lang, ohne flüchten zu können, ohne davon Urlaub machen zu können, ja nicht einmal eine kleine Pause ist  diesem Körper gegönnt. 5 Jahre mit der Gewissheit, an dieser Krankheit sterben zu müssen, auf einem Weg, der die reinste Horrorvision ist. 5 Jahre x 365 Tage x 24 Stunden x 60 Minuten macht die unvorstellbare Zahl von 2.628.000 Minuten, jede Minute (ja Sekunde) konfrontiert mit den zunehmenden Einschränkungen und Schmerzen dieses Körpers. Wie groß ist wohl die Anzahl an Bissen von Essen und Schlucken Trinken - es müssen zig/hunderte von  Millionen sein, jeder Bissen und jeder Schluck verbunden mit der Gefahr von...

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Der Tod und das Sterben

  Wir wissen, dass wir „eines Tages“ sterben müssen, dass der Tag kommen wird, an welchem wir dem Tod nicht entgehen können. Woher wir das wissen? Ganz einfach, es ist noch kein Menschenwesen in diesem Universum geblieben; so wie die Menschen gekommen sind, gehen sie auch wieder. Der Tod und das Sterben sollten also als natürlich in unser Leben integriert sein, sind sie  jedoch nicht! Ich habe das niemals so deutlich gespürt, wie in der Zeit, als ich die todbringende Diagnose bekommen habe. Wie vom Blitz getroffen, panisch und völlig hilflos hat mein Verstand reagiert und sofort mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln nach Auswegen gesucht, nach Möglichkeiten, dieses Schicksal abzuwenden. Diese Überlebensstrategie ist zunächst in unserem Stammhirn schon aus der frühesten Entwicklung des Menschen etabliert und setzt...

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Wo kämen wir denn hin …..

Wer sich nicht auf den Weg macht, kann nicht ankommen Dieser Spruch ist heute auf facebook gepostet worden: Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, Wo kämen wir hin! und niemand ginge, um mal zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge! WO KÄMEN WIR HIN, WENN ...

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Aachen und die Auswirkungen auf meine Prozessarbeit

  Die Einladung zur Filmpremiere nach Aachen Aachen wir kommen !!!! Als ich mit Andreas im Auto sitze, gut ausgestattet mit Verpflegung für unterwegs, erwacht meine innere Zigeunerin, die den Wind freien Reisens unter ihren Flügeln spürt. Und das in so angenehmer, beruhigender Gesellschaft desjenigen Menschen, dem ich blind vertraue. Was soll da schiefgehen? Ich, als ehemals begeisterte Autofahrerin, bin in meinem täglichen Alltag zu einem Transport-Produkt verkommen: Mit dem Rollstuhl über die Rampe in den Behinderten-Transporter von GARD, die sich ständig wiederholende Prozedur der Sicherung des Rollstuhls (mit mir drin), vorne zweimal, hinten zweimal, dann ich, Bauchgurt einmal, Schultergurt einmal, alles fest? Rampe hoch, mitleidige Blicke von der Straße und das oft bis zu vier mal täglich. Nein, nein, ich bin schon dankbar, dass dies überhaupt möglich ist!!! Jetzt versteht Ihr...

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Ein typischer Tag in meinem ALS-Leben – Episode 1

Ein typischer Tag in meinem ALS-Leben Episode 1: Nach der abendlichen Einnahme von einer 5er Melatonin gelingt es mir, etwa zwei bis drei Stunden tief zu schlafen. Geweckt werde ich von heftigen Schmerzen in der Hüfte, auf der ich liege und/oder den Spannungsschmerzen in den Beinen. Es ist klar: Ich muss die Liegeposition wechseln! Ja gut, werden Sie sagen, da dreht man sich halt um. Niemand, der nicht selbst betroffen ist, kann sich ein Bild davon machen, welchen Akt dies darstellt, wenn man bestimmte Muskelgruppen, die man dazu benötigt, nicht aktivieren bzw. koordinieren kann. Ich brauche meistens vier oder fünf Anläufe dazu, bis die Schmerzen unerträglich werden. Wie will ich es jetzt aktuell vollziehen? Welche Wahl habe ich? Ich kann versuchen, mich mit Hilfe des Galgens in eine instabile Sitzposition zu...

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Von Abschied nehmen und Ankommen

Ein letztes Mal als Gast in den Chiemgau Ich habe den Tag heute in einem seltsamen Modus erlebt - irgendwie so außerhalb von Raum und Zeit. Mein Fahrer sollte mich um halb neun zuhause abholen - er kam aber erst um 10 vor neun und suchte dann bei mir Gründe dafür, dass wir in Zeitstress kamen. Ich konnte seine Programme und sein manipulatives Verhalten einigermaßen gelassen beobachten. Mit der Ankunft am Flughafen in Hamburg bekam dann alles einen leichten Fluß - was ich staunend beobachtete. Die Dame an der EasyJet Abfertigung begrüßte mich gleich mit Namen, bemerkte dann zwar, dass sie Menschen mit Querschnittslähmung nicht ohne Begleitperson befördern könnten - keine Ahnung, wie sie auf sowas kommt - dann verlief alles problemlos: keine lange Abfertigungszeit, große Freundlichkeit, problemlos durch den...

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