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Was ist Heilung?

Meine mehr als fünfjährigen Erfahrungen aus der Quantenarbeit

Ich möchte euch auch hier meinen Beitrag aus dem Heal Summit und damit meine Erfahrungen mit der Quantenarbeit zur Verfügung stellen:

Es ist einfach WUNDERbar!

Auch ich kenne und erkenne Vieles von dem, was Dr Joe vorträgt und habe so viel davon bereits erlebt. Ich bin seit ca. 9 Jahren an ALS erkrankt (vermutlich schon sehr viel länger), eine chronische, unheilbare, progrediente, nach Schulmedizin mit Sicherheit in kurzer Zeit zum Tod führende Erkrankung des zentralen Nervensystems, für die es keinerlei Behandlungsmöglichkeit gibt (lt. Schulmedizin).

Seit 5 Jahren arbeite ich mit einem Quantenkybernetiker, der im Prinzip das Gleiche sagt, wie Dr Joe.
Ein halbes Jahr nach der (späten) Diagnose (Mai 2013) war ich dem Tod schon sehr, sehr viel näher als dem Leben. Dennoch habe ich nach einem Weg gesucht, der mir zumindest die Möglichkeit bietet, mein Restleben ohne Angst und Panik vor all dem, was da an Schrecklichkeiten auf mich zukommen sollte, gestalten zu können.

Schon in der allerersten Sitzung hatte ich eine fantastische Out-of-body-Erfahrung, ich befand mich in einem gleißenden Lichtkegel, war voller bedingungsloser Liebe und fühlte eine Freiheit inmitten meiner stark einschränken Körperlichkeit, wie ich sie nie zuvor gefühlt hatte. Ich wusste schlagartig: Das ist mein Weg, diesen Weg will ich gehen und nichts wird mich darin beirren. Ich fuhr heim und wusste, dass ich gesund werden kann und zwar aus eigener „Kraft“ (es gibt eine Audio-Aufnahme aus dieser Zeit im Oktober 2013).

So habe ich bisher mit von Anbeginn an bulbären Symptomen (Schluckprobleme, Sprachprobleme, Atemprobleme) bisher überlebt. Die meisten Patienten mit Bulbär-Symptomatik überleben nicht einmal das erste Jahr nach der Diagnose ohne PEG und Tracheostoma – ja der Tag der Diagnose scheint hier eine wesentliche Rolle zu spielen, weil den Erkrankten jede Hoffnung genommen wird.

Es heißt: „Regeln sie ihre Angelegenheiten. Verfassen sie eine Patientenverfügung. Geben sie einem vertrauten Menschen eine Generalvollmacht. Lassen sie sich eine PEG legen, warum wollen sie sich quälen, sie brauchen sie sowieso und denken sie über ein Tracheostoma nach, sonst kann es zu spät sein, weil wir sie nicht mehr narkotisieren können. Suchen sie sich eine gute Palliativstation.“ Was macht dann ein von furchtbaren Ängsten und Panik besetzter Mensch?

Als ich im heißen Sommer 2015 kaum noch Flüssigkeit aufnehmen konnte, wurden mir Flüssigkeitsinfusionen verweigert (sie brauchen sowieso eine PEG) und auch, als ich sie selbst bezahlte, hatte ich Probleme sie zu bekommen. Also habe ich mich hingesetzt und stundenlang tröpfchenweise Flüssigkeit aufgenommen und habe mich auch vom Verschlucken nicht davon abbringen lassen – auch nicht von der mir prophezeiten Lungenentzündung.

Ich hatte schon so viel transzendentes Bewusstsein, dass ich mit Sicherheit und Klarheit wusste, was richtig für mich war und was ich wollte. So konnte ich mein stark anerzogenes Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Schulmediziner überwinden und mit meinem kritischen Verstand hinterfragen.
Seitdem bin ich überwiegend im schöpfenden Bewusstsein und treffe Entscheidungen, die alle in meiner Umgebung als verrückt bezeichnet haben, bis sie begriffen, dass bei mir irgend etwas anders ist. Im fünften Jahr nach der Diagnose bin ich so von Hamburg ganz allein, ohne Familie ins Chiemgau (Oberbayern) gezogen, ohne jeden Zweifel, dass das genau das ist, was ich brauchte:

Einen totalen Neuanfang, weg von allem (auch Familie, Freunde), was mir bisher vertraut war und mir vermeintlichen Halt gegeben hat.

Ich selbst als Schwerstbehinderte konnte nur im Kopf planen und staunend beobachten, wie meine Attraktion Menschen anzog, die all das für mich übernahmen, was ich selbst nicht konnte – sie fanden sich einfach ganz von selbst ein.

Seit einigen Jahren empfinde ich eine Dankbarkeit für diese Krankheit, die mir unglaubliche Erfahrungen ermöglicht und die mir gar keinen anderen Weg gelassen hat, als den der Selbstheilung. Ich lebe wider Erwarten immer noch allein, was mir niemand glaubt, der mich nicht sehr gut kennt. Ich fühle mich lebendiger und glücklicher als jemals zuvor und würde um nichts in der Welt mit jemand anderem tauschen wollen – was auch niemand glaubt.

Ich habe alle meine vielen traumatischen Erlebnisse aufgespürt, noch einmal durchlebt, oft bis an den Rand des Todes, und im Sinne der Neuroplastizität umprogrammiert. Und Dr Joe hat recht, wenn er sagt, dass eine Krankheit bzw. deren Symptome, für deren Anschaffung man viele, viele Jahre gebraucht hat, bis der Körper in einer derart desolaten Verfassung war, nicht von heute auf morgen verschwunden sein wird mit allen Symptomen.

Ich habe bisher wider Erwarten überlebt und Verbesserungen erzielt, das wirklich Wichtige aber ist, dass ich weiß, wer ich bin und welche Aufgabe ich mir hier gestellt habe:

Ich bin Liebe und will diese Liebe in eine Welt tragen, in der Trennendes die Überhand gewonnen hat, wo wir doch alle EINS sind! So kann ich voller Neugier und Gelassenheit beobachten, was sich in meinem Körper verändert, manches von heute auf morgen und dort, wo ich es gar nicht erwartet habe. 

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DagmarKrummland

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