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Wer ist der Chef an meinem Krankenbett?

ALS und Blinddarm-Operation – ja oder nein?

März 2015

Seit einem knappen Jahr habe ich die Diagnose ALS. Seit etwa einem halben Jahr arbeite ich quantenkybernetisch mit Andreas Jell. Ich habe Riluzol und das Antidepressivum abgesetzt und befinde mich auf einem phantastischen Weg in mein Leben, ja in meine Lebendigkeit. Die Arbeit mit meinem tiefsten Inneren hat mir Räume eröffnet von Freiheit und Liebe. Ich habe eine Ahnung davon bekommen, wer ich wirklich bin und was ich wirklich will und lerne immer besser, wie ich die Zustände, in denen ich sein möchte, auch erreichen kann.

In einer knappen Woche soll das nächste Fortbildungs-Wochenende im Chiemgau stattfinden und daran anschließend eine Prozesswoche in Einzelbehandlung. Meine Vorfreude ist riesengroß.

Unverhofft kommt oft

Sonntag Morgen – ich sitze mit meinem Kaffee relativ entspannt in meinem Bett, als plötzlich ein Riesenkrampf in meinem Unterleib mich aus meiner Komfortzone reißt. Was ist das denn? Das Stress-Hirn spielt durch: Magen-Darm-Infekt, Magen verdorben, Kolik? (Gallenblase gibt es nicht mehr), also eine Nierenkolik?

Die Krämpfe werden unerträglich und so rufe ich meinen Sohn an, der zusammen mit meiner Schwiegertochter an mein Bett eilt. Gemeinsam beschließen wir, den Notarzt zu rufen und dieser rät ziemlich zügig zu einer Einweisung in die Klinik – Verdacht auf Blinddarm-Entzündung!

Oh nein, wie soll das denn gehen, mit ALS operiert zu werden, ist ein großes Risiko, da durch die Vollnarkose die Gefahr besteht, dass die Atmung nach dem Aufwachen nicht mehr von selbst in Gang kommt.

Die Vermutung des Notarztes bestätigt sich sehr schnell, es gibt auch Entzündungsfaktoren im Blut, und so rät der behandelnde Arzt zu einer sofortigen Operation.