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Daggis Blog

Alle meine Blog-Artikel

„Lieber schreibe ich, anstatt zu sterben!“

Juni 13, 2021

Chef im eigenen (ALS-)Laden

Bist du Chef in Deinem ALS-Laden oder bestimmt dein Laden über dich? Wie kann man mit einer Nervenkrankheit, die nach und nach jeden Muskel im

Juni 12, 2021

Ich bin wieder aktiv

Warum heißt meine Seite eigentlich so?Ich komme tatsächlich von der Alster (Hamburg), bevor ich entschieden hatte, ins Chiemgau zu ziehen.Das

Oktober 21, 2018

Was ist Heilung?

Meine mehr als fünfjährigen Erfahrungen aus der Quantenarbeit Ich möchte euch auch hier meinen Beitrag aus dem Heal Summit und damit meine Er

April 28, 2018

Fünf Jahre ALS-Diagnose – 5 Jahre Horror

Fünf Jahre ALS-Diagnose – Symptome seit acht Jahren Ja, 5 Jahre lebe ich nun schon mit der Diagnose ALS – 5 Jahre Horror, jeden Tag

Der Tod und das Sterben

  Wir wissen, dass wir „eines Tages“ sterben müssen, dass der Tag kommen wird, an welchem wir dem Tod nicht entgehen können. Woher wir das wissen? Ganz einfach, es ist noch kein Menschenwesen in diesem Universum geblieben; so wie die Menschen gekommen sind, gehen sie auch wieder. Der Tod und das Sterben sollten also als natürlich in unser Leben integriert sein, sind sie  jedoch nicht! Ich habe das niemals so deutlich gespürt, wie in der Zeit, als ich die todbringende Diagnose bekommen habe. Wie vom Blitz getroffen, panisch und völlig hilflos hat mein Verstand reagiert und sofort mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln nach Auswegen gesucht, nach Möglichkeiten, dieses Schicksal abzuwenden. Diese Überlebensstrategie ist zunächst in unserem Stammhirn schon aus der frühesten Entwicklung des Menschen etabliert und setzt...

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ALS im Bewusstsein der Menschen – Podiumsdiskussion in St. Martin

FLOW-IN Zwischen Olympia Und Todkrank Worum geht es hier? Auszug aus der Ankündigung von Andreas Jell: "Im Zustand von FLOW belohnt uns das Gehirn mit den besten Erfahrungen, die wir als Mensch erleben können: Gesteigerte Leistungsfähigkeit, Leichtigkeit, Lebensfreude, Glücksgefühle, gesteigerte Intelligenz, grenzenloses Selbstbewusstsein und vollbewusste Präsenz in dem, was wir tun." Unser Gehirn ist ein Super-Computer und wer diesen adäquat bedienen kann, der wird sich selbst und die Menschen in seiner Umgebung mit den obigen Erfahrungen beeindrucken, und es ist völlig unerheblich, ob man Spitzensportler ist oder eine todkranke ALS-Patientin oder ein Mensch in seiner Routine-Zone. Dies auch auf der Bühne anschaulich zu machen, war Ziel der Diskussion. Anreise: Um halb fünf war Aufstehen und um viertel vor sieben die Abfahrt angesagt. Als ALS-Kranke mit starken Schluckproblemen, brauche ich für die Flüssigkeitsaufnahme absolute...

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Wo kämen wir denn hin …..

Wer sich nicht auf den Weg macht, kann nicht ankommen Dieser Spruch ist heute auf facebook gepostet worden: Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, Wo kämen wir hin! und niemand ginge, um mal zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge! WO KÄMEN WIR HIN, WENN ...

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Aachen und die Auswirkungen auf meine Prozessarbeit

  Die Einladung zur Filmpremiere nach Aachen Aachen wir kommen !!!! Als ich mit Andreas im Auto sitze, gut ausgestattet mit Verpflegung für unterwegs, erwacht meine innere Zigeunerin, die den Wind freien Reisens unter ihren Flügeln spürt. Und das in so angenehmer, beruhigender Gesellschaft desjenigen Menschen, dem ich blind vertraue. Was soll da schiefgehen? Ich, als ehemals begeisterte Autofahrerin, bin in meinem täglichen Alltag zu einem Transport-Produkt verkommen: Mit dem Rollstuhl über die Rampe in den Behinderten-Transporter von GARD, die sich ständig wiederholende Prozedur der Sicherung des Rollstuhls (mit mir drin), vorne zweimal, hinten zweimal, dann ich, Bauchgurt einmal, Schultergurt einmal, alles fest? Rampe hoch, mitleidige Blicke von der Straße und das oft bis zu vier mal täglich. Nein, nein, ich bin schon dankbar, dass dies überhaupt möglich ist!!! Jetzt versteht Ihr...

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Ein typischer Tag in meinem ALS-Leben – Episode 1

Ein typischer Tag in meinem ALS-Leben Episode 1: Nach der abendlichen Einnahme von einer 5er Melatonin gelingt es mir, etwa zwei bis drei Stunden tief zu schlafen. Geweckt werde ich von heftigen Schmerzen in der Hüfte, auf der ich liege und/oder den Spannungsschmerzen in den Beinen. Es ist klar: Ich muss die Liegeposition wechseln! Ja gut, werden Sie sagen, da dreht man sich halt um. Niemand, der nicht selbst betroffen ist, kann sich ein Bild davon machen, welchen Akt dies darstellt, wenn man bestimmte Muskelgruppen, die man dazu benötigt, nicht aktivieren bzw. koordinieren kann. Ich brauche meistens vier oder fünf Anläufe dazu, bis die Schmerzen unerträglich werden. Wie will ich es jetzt aktuell vollziehen? Welche Wahl habe ich? Ich kann versuchen, mich mit Hilfe des Galgens in eine instabile Sitzposition zu...

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